CRM zukunftsfähig machen: Wann ein Refresh reicht – wann ein Wechsel nötig ist

Unternehmen, die ihr bestehendes CRM modernisieren wollen, stehen vor der Herausforderung, das aktuelle System in angemessener Zeit, mit beherrschbarem Risiko und ohne strukturelle Kompromisse so weiterentwickeln zu können, dass die künftigen Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozesse zuverlässig getragen werden.

Entscheidend für die Wahl zwischen Refresh und Wechsel ist die Frage, ob das derzeitige CRM noch tragfähig an den Zielprozessen, der Datenrealität und der Integrationslogik des Unternehmens ausgerichtet werden kann – oder ob eine Modernisierung nur technische und organisatorische Schulden verlängert. Ein methodisches Vorgehen hilft, diese Entscheidung früh zu objektivieren und die spätere Einführung vertraglich und organisatorisch abzusichern.

Dieser Expertenbeitrag erklärt, warum eine Entscheidung „aus dem Bauch heraus“ meist fehlschlägt und der Weg stattdessen über eine klare Projektdefinition, IT-Landkarte sowie Scope-Lastenheft und Fokusthemen führt. Sie erhalten wertvolle Hinweise, worauf Sie bei der Prozess- und Anforderungsanalyse achten müssen und wie Sie mittels belastbarer Entscheidungsgrundlage zu Investionssicherheit gelangen. Als „kleiner Helfer“ für Ihr Projekt wird das „Aachener Implementierungsmodell für Business Software“ vorgestellt, das als Orientierung im Projektraum oder als gemeinsame Referenz dienen kann.

Die Themen und Aspekte in diesem Expertenbeitrag:

  • Saubere Projektdefinition und klares Change-Management
  • Prozess- und IT-Landkarte als Realitätscheck
  • Marktrealität prüfen: RFI, Shortlist und Fokusthemen-Workshops
  • Von der Richtungsentscheidung zur Investitionssicherheit
  • Projekthelfer: Aachener Implementierungsmodell für Business Software

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